Seelenvitamin B1 – Der Innere Beobachter

Wann waren Sie das letzte Mal gestresst? Wann haben Sie das letzte Mal ungute Gefühle übermannt? Also eine Situation erlebt, in der Sie wütend, unsicher, hilflos, traurig oder gereizt waren? Was ist allen Situationen gemein? Durch die überschwappenden Negativ-Gefühle ist man ressourcenarm und nicht angemessen reagieren. Was haben solche Situationen noch gemeinsam? In der Regel ist die Stressrate viel höher ist, wenn man mitten in einer Situation ist und man ganz leicht den Überblick verliert und dadurch weniger Zugang zu Ressourcen und Möglichkeiten hat, die einem „eigentlich“ zur Verfügung stehen würden.

Und damit ist auch schon eine Möglichkeit beschrieben, was man tun kann, wenn man in eine Situation gerät, in der man Stress empfindet und nach einer Lösungsmöglichkeit sucht aber keine findet: Man sucht sich einen Platz, von dem man als Beobachter auf die Situation schaut. So kann man mal kurz aus dem Raum gehen und beim Reinkommen im Türrahmen stehen bleiben und die Situation neu erleben. Eine weitere Variante kann sein, sich auf einen Hocker zu stellen, um von oben darauf zu sehen. Oder man kann sich auch vorstellen, man wäre ein Eichhörnchen und würde von außen vom Fensterbrett aus zusehen. Wie würde sich das Ganze für das Eichhörnchen darstellen. Und was würde es darüber denken und dazu sagen? Welches Lösungsangebot würde ein Eichhörnchen machen?

Von da oben, wirkt alles gaaanz anders!

Das NLP hält genau für solche Situationen, die uns ja allen im Alltag tagtäglich passieren eine wunderbares Werkzeug parat: den Dissoziationsanker.  Wenn Sie Lust haben, stelle ich ihn Ihnen vor:

Stellen Sie sich eine Tätigkeit vor, die sie regelmäßig ausführen. Und zwar ohne große emotionale Beteiligung. So bietet sich z.B. das morgendliche Zähneputzen an oder das Blumengießen. Ich habe dafür meinen wöchentlichen Einkauf bei ALD… genommen, denn es ist etwas, was ich regelmäßig tue und zwar einfach so und sowieso. Haben Sie Ihre Tätigkeit gefunden – wunderbar.     Und nun stellen Sie es sich genau vor, wie Sie das tun, so als sei es gerade jetzt.     Und während Sie das tun, schauen Sie dabei aus Ihren Augen oder sehen Sie sich von außerhalb? Beginnen Sie die Übung, indem Sie aus Ihren eigenen Augen schauen.    Sie sind live in dem Geschehen drinnen – o.K.    Was können Sie dabei sehen?     Betrachten Sie Ihre Umgebung ganz aufmerksam, nehmen Sie die Farben und Formen der Dinge besonders intensiv wahr.    Und welche Geräusche können Sie wahrnehmen?    Aus welcher Richtung kommen Sie, sind sie laut oder eher leise.     Wird gesprochen oder gibt es vielleicht Hintergrundgeräusche aus dem Radio oder von der Strasse oder aus der Nachbarschaft?     Nehmen Sie es einfach auf und registrieren Sie es, während Sie weiterhin Ihre Alltagstätigkeit ausführen.     Und wie fühlen Sie sich dabei.       Wie fühlt sich Ihr Körper dabei an?     Registrieren Sie es.     Wie atmen Sie?     Wie erleben Sie die Situation?

Und nun stellen Sie sich vor, wie Sie von etwas oberhalb auf sich herunterschauen und sich beobachten, wie Sie Ihre Alltagtätigkeit ausführen.     So könnten Sie sich vorstellen, Sie säßen auf dem Schrank, einem Regal oder auf der Türkante.    Machen Sie sich keine Sorge um irgendwelche Statiken,     Sie tun es nur in Ihrer Phantasie und da ist selbst ein Türblatt noch stabil und bequem.    Und wie sieht die Szene nun aus, wie haben sich die Farben und Formen verändert.     Wie wirkt es nun auf Sie.      Und was können Sie nun hören.     Sind die Geräusche genauso oder etwas gedämpfter und weiter weg?      Und wie sehen Sie sich, während Sie Ihre Tätigkeit tun und wie fühlen Sie sich dabei?     Und wo Sie das alles wahrnehmen und vergegenwärtigen, machen Sie eine Geste oder eine Berührung, z.B. können Sie mit Ihrer rechten Hand den kleinen Finger der linken Hand fest umfassen und wieder loslassen.    Nun machen Sie in Ihrer Vorstellung einen weiteren Satz und finden einen weiteren, höheren  Beobachtungsplatz, von dem aus Sie sich beobachten, wie Sie sich beobachten.     Angekommen? Sehr gut!     Und nun sehen Sie sich noch einmal um.     Wie nehmen Sie die Szene nun wahr.     Wie sind die Farben und Formen nun?     Und wie hören Sie das, was es zu hören gibt?     Und wie fühlen Sie sich während Sie der Beobachter des Beobachters sind?      Und während Sie sich das vergegenwärtigen, wiederholen Sie Ihre Geste oder Berührung von eben, wie z.B. das Umfassen des kleinen Fingers und lassen wieder los.

Sie haben sich damit einen Anker gesetzt, der es Ihnen ermöglicht, aus einer Situation emotional auszusteigen. Doch nun müssen Wir den Anker noch testen, ob er auch wirklich gut sitzt: erinnern Sie sich an eine Situation, die vielleicht noch nicht zu lange zurückliegt, in der Sie leicht verärgert waren. Was war das genau. Erinnern Sie so, als wäre es gerade eben. Wo sind Sie? Zuhause, auf der Arbeit oder im Auto. Erinnern Sie die Umgebung einfach. Was sehen Sie…… was hören Sie……. Und was ist der auslösende Moment, der Sie verärgert….. und wie fühlen Sie sich….. wo fühlen Sie den Ärger, im Hals, in der Brust, im Magen, wie sind Ihre Hände, offen oder geballt…… was denken Sie…… wie denken Sie …… wie reagieren Sie….. und nun machen Sie Ihre Geste oder Berührung, die Sie sich eben geankert haben und beobachten, was sich verändert…….  Wie ist nun das Gefühl in Ihrem Körper, wie atmen Sie nun, wie sind nun Ihre Hände und wie denken Sie nun? Ist es anders, entspannter? wunderbar!

Diesen Anker können Sie immer dann einsetzen, wenn Sie aus unguten Gefühlen aussteigen möchten, um wieder Zugang zu angemessenerem Verhalten und förderlichen Ressourcen haben möchten.

Viel Spaß damit, Judith Braun

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Seelenvitamine

Es gibt sooo viele leckere (Seelen)Vitamine !

Alle kennen wir Vitamine. Wir brauchen sie, um gesund zu bleiben und gesund zu werden. Ohne sie können wir zwar leben, doch ist es eher ein Überleben mit Einschränkungen hinsichtlich Vitalität, Regenerationsfähigkeit und Widerstandskraft.

Einige der Vitamine müssen wir uns von außen zuführen, eine Vielzahl produziert der Körper selber.

So ähnlich funktionieren auch die Seelenvitamine. Sicher ist das keine wissenschaftliche Bezeichnung, doch darauf kann ich auch locker verzichten. Wie könnte es auch sein, wo doch die offizielle Wissenschaft die Seele gar nicht kennt ;-)    Doch das will ich mal die Angelegenheit der Wissenschaftler lassen.

Zurück zu den Seelenvitaminen. Diese brauchen wir ebenso, um gesund zu bleiben oder auch um gesund zu werden. Sowohl auf seelisch-geistiger Ebene als auch auf körperlicher Ebene. Einige der Seelenvitamine habe ich Ihnen bereits vorgestellt: die Dankbarkeit, die eigene Melodie finden und nicht zuletzt die guten Gefühle. In den nächsten Beiträgen werde ich Ihnen nach und nach mehr von den Seelenvitaminen vorstellen, von denen es sich lohnt, sie für sich zu etablieren. Und Sie werden überrascht sein, wie viele dieser Vitamine wir selbst herstellen können.

Und was sind Ihre wichtigsten und liebsten Seelenvitamine? Wenn Sie Lust haben, schreiben Sie sie in den Antwortkommentar, ich freue mich darauf.

Neben den Seelenvitaminen gibt es auch einige an Vitaminräubern. Das sind all die negativen Gedanken, Gefühle und Erfahrung, die wir noch in uns gespeichert haben – viele davon auch unbewusst – und uns davon abhalten, das Leben zu leben und so gesund zu sein, wie wir es uns wünschen. Einige dieser Vitaminräuber werde ich Ihnen ebenfalls vorstellen, sowie Übungen, ihnen auf die Schliche zu kommen, um sie loslassen zu können.

Natürlich gibt es auch einige Vitaminräuber, die besonders hartnäckig sind und oder sich besonders gut verstecken. Und dann braucht man sich nicht zu scheuen, sich Unterstützung zu holen. Dafür stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung und mische Ihnen einen netten, frischen Vitamincocktail ;-)

Judith Braun – Ganzheitliches HeilungsCoaching

http://www.ganzheitliches-heilungscoaching.de

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Seelenverträge

Vater und Sohn, in Freiheit verbunden

Vor einiger Zeit hielt ich einen Workshop zum Thema „Inneres Kind“. Ich liebe diesen Workshop, da er auf sachte und doch kraftvolle Weise verschüttete, unerlöste Themen ans Licht bringt und auch gleich in die Lösung und Heilung geht. Doch etwas unterschied diesen Workshop von den vorangegangenen. Es zeigte sich eine weitere Ebene, die über das persönliche Erleben als Kind und die Systemische Verstrickung mit dem Familiensystem hinausging:

Wir sind mit unseren Eltern in der Regel durch Seelenverträge gebunden. Diese Verträge der Seelen stammen aus früheren Inkarnationen und den dortige Erleben und Beschlüsse. 

Welche Arten von Verträgen gibt es? Es gibt verschiedene Formen, z.B. gibt es Rettungsversprechen, wie „Ich werde dafür sorgen, dass für immer jegliches Leid von dir abgewehrt wird!“  oder auch Wiedergutmachungsgelübde für eine frühere Schuld, wie „Ich stehe jederzeit für dich bereit, bis meine niemals wieder gutzumachende Schuld ausgeglichen wird!“ (wobei zu bemerken ist, dass es Schuld an sich nicht gibt, sondern dies ein Konzept ist, welches uns bindet). Oder auch ein Racheprogramm wie: „Du sollst ewig daran erinnert werden und leiden!“.

Und auch wenn solche Verträge unbewusst sind,  haben sie im gegenwärtigen Leben ihre Wirkung. Und so wird sich eine Beziehung mit jemanden, mit dem man ein Racheprogramm hat, nicht gerade harmonisch und friedlich gestalten, was auch gut nachvollziehbar ist. Daher ist es sinnvoll, sich von Seelenverträgen zu lösen.

Wie genau geht das? Es gibt dazu drei Wege: der erste ist der einfachste und wirkt auch bei den meisten: Eine pauschale Kündigung, etwa mit der Formulierung: „Ich kündige jeglichen Seelenvertrag mit …Name…und gebe dich und mich für immer frei!“   Ich empfinde es dabei als hilfreich, sich einen Vertrag auf Papier geschrieben vorzustellen, diesen zu zerreisen und eventuell auch zu verbrennen. Ergänzend kann man auch visualisieren, wie die Qualität von Erzengel Michael das Bindende mit seinem Schwert durchtrennt.    Eine weitere Möglichkeit ist es, den sinngemäßen Inhalt des Vertrages zu erfassen und manchmal ist es sogar notwendig, diesen Vertrag, wörtlich aus dem Unterbewusstsein herauszulesen. In meiner Praxis teste ich jeweils energetisch, welche Form der Ablösung notwendig ist und auch, ob die Lösung vollständig vollzogen wurde oder ob sich damit verkettete Themen noch zeigen.

Darf ich das, einfach so einen Vertrag lösen? Ja, denn wir haben unseren freien Willen, der als oberstes Gebot hier auf der Erde gilt. Und so darf ich mich jederzeit umentscheiden und so neu wählen, in welchem Verhältnis ich zu jemandem stehen möchte. Die neue Qualität des Wassermannzeitalters unterstützt uns dabei, uns von den Altlasten zu befreien.

Und als Befreiung wird eine Loslösung von Seelenverträgen auch erlebt. Innerhalb der Arbeit mit dem Inneren Kind gibt dieser Part eine kraftvolle Wendung. Bisher hat sich der eine oder andere ausschließlich  als Opfer der Gegebenheiten erlebt, als Passiv. Doch durch die neue, erweiterte Sicht bekommt man eine andere Perspektive für das Ganze. Man kann erahnen, dass man das seine dazu beigetragen hat und seine eigene Rolle dabei gespielt hat. Alles bekommt einen neuen Rahmen. Und man hat dann die Möglichkeit, ab jetzt und heute neu zu wählen.

Anfang Oktober halte ich einen weiteren Workshop zum Inneren Kind. Nähere Info finden Sie unter   http://www.inneres-kind.info

In diesem Sinne wünsche ich allen einen wundervollen Spätsommer.

Mit herzlichen Grüßen,   Judith Braun – Ganzheitliches HeilungsCoaching

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Über die Selbstliebe

Ein Herz für sich selbst entwickeln . Foto: Pixelio

Lieben Sie sich?  So, wie Sie sind? Können Sie sich selbst in den Arm nehmen und sagen:    „schön, dass es dich gibt!“ ? Was passiert, wenn sie sich selbst im Spiegel ansehen?   Was denken Sie?    Wie fühlen Sie sich?    Auf einer Skala von 1-10,  wie sehr lieben Sie sich?   Sind da freundliche Gedanken und Gefühle – oder eher kritische  oder  gar abwertende Gedanken?

Und stellen Sie sich vor,  Sie schicken jeden Tag diese Gedanken über sich und Ihren Körper an sich selbst?

Wie geht es dann Ihrem Körper damit?

Richtet es ihn auf und beflügelt ihn – oder beugt und lähmt es ihn, verkrampft es sich in ihm?

Lächelt Ihr Mund dabei – oder wird er hart und schmal?

Geht ihr Herz auf und Sie können frei und leicht atmen – oder wird es eng und schwer?

Was glauben Sie, wie werden Ihre Entscheidungen in Ihrem Alltag  ausfallen:

werden diese Entscheidungen sie unterstützen - oder hindern und belasten?

Was meinen Sie, wie wirken Sie auf andere Menschen?

Anziehend und interessant – oder anstrengend und uninteressant?

Oder müssen Sie irgend etwas dafür tun, um anziehend und interessant für andere zu werden?

Wie betrachten Sie andere Menschen?

Großzügig und mitfühlend – oder streng und bewertend?

Sie bemerken, wie sich die Haltung zu sich selbst auf vielfache Weise auswirken kann.

Der Grund: Wir glauben, nicht perfekt zu sein oder das irgend ein Makel an uns haftet.

Dieser Glaube beruht auf Konditionierungen nach dem Schuld-Sühne-Konzept, wird auch als Gefühlserbe von der Familie übernommen oder wir schnappen ihn aus dem morphogenetischen Feld auf.

Doch all diese Gedanken sind nicht wahr!!!

Sie versperren und den Blick auf unser wahres Selbst. Denn dieses Selbst ist vollkommen.

Ein nicht unerheblicher Teil meiner Arbeit besteht darin, meine Klienten wieder an ihre Selbstliebe zu erinnern und ihnen Wege aufzuzeigen, diese neu zu erlernen.

Eine Übung möchte ich Ihnen zeigen:

Sie brauchen neben einer halben Stunde ungestörter Zeit einen Stuhl, auf dem Sie sitzen können und einen großen Spiegel und vielleicht einen Wecker.

Nun setzen Sie sich dem Spiegel gegenüber und schauen sich an.

Betrachten Sie das, was sie sehen können und beobachten Sie ihre Gedanken und begleitenden Gefühle, die auftauchen.

Und alle Gedanken, die nicht hell und freundlich sind, dürfen Sie als nicht wahr erkennen – und stellen Sie sich vor, hinter Ihnen ist eine Mülltonne oder noch besser ein Schredder – und in diesen Schredder werfen Sie den abwertenden, kritischen Gedanken über sich selbst. Sie können es auch verstärken, wenn Sie hören, wie der Schredder diesen Gedanken kleinheckselt.

Und achten Sie darauf, wie sich Ihr Körpergefühl verändert, wenn Sie diesen Gedanken losgeworden sind. Und dann schauen Sie weiter, schauen sich in die Augen, immer weiter. Und jedes auftauchende Gefühl und jeder auftauchende kritische Gedanke werfen Sie wieder in den Schredder.

Diese Übung kann bis zu einer halben Stunde gehen oder eben so lange, bis kein negativer Gedanke und Gefühl über Sie selbst mehr auftaucht und nur noch Liebe für sich selbst übrig bleibt. Oder Sie beginnen mit 5 Minuten, am nächsten Tag 10 Minuten usw..

Und lassen Sie sich überraschen, was sich für sie verändern wird.

Sei es in Bezug auf Ihre Beziehung zu sich selbst als auch in Beziehung zu anderen.

Es mag sein, dass es hartnäckige Gedanken gibt, die sich nicht so einfach „wegschreddern“ lassen.  Für diese Gedanken kann es notwendig und hilfreich sein, tiefer nach deren Ursache zu schauen.  Falls Sie interessiert sind an einem „tiefer schauen“, können Sie gerne Kontakt mit mir aufnehmen unter 06104-45970 oder besuchen mich auf meiner website www.ganzheitliches-heilungscoaching.de

Ich freue mich auf Sie!   Judith Braun, Ganzheitlicher Heilungscoach



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Herzensziele verwirklichen

Jeder hat andere Ziele - welches ist Ihres?

Gibt es etwas, was Sie schon lange einmal tun wollten? Ein Herzensziel, das Ihnen viel Freude bringen wird? Vielleicht ist jetzt der rechte Zeitpunkt, jetzt frisch nach den Sommerferien und bevor Sie der Alltagstrott mit all seinen Terminen und Verpflichtungen wieder einfängt und Sie an Weihnachten wieder aufwachen und bemerken, dass Ihnen die Zeit – Ihre Zeit – zwischen den Händen zerrinnt.

Was ist es, was Sie schon lange mal tun wollten? Und warum haben Sie es noch nicht getan? Auf was warten Sie? Auf mehr Zeit, darauf, dass Ihre Kinder aus dem Haus sind, dass Sie in Rente sind, dass Sie sich ein Jahr Auszeit nehmen können, dass Sie reich sind, dass Sie …..

Das ist eine Falle. Das Leben findet ausschließlich heute statt – oder?

Also noch einmal die Frage: was ist es, was Sie schon lange tun wollten.    Weiterlesen

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Dankbarkeitsliste

Ist sie nicht wunderschön?

Seit mehreren Tagen ist der Himmel verhangen. Obwohl es doch August ist und damit noch Hochsommer, fühlt es sich eher an wie Frühherbst. Alles sieht grauer und trister aus. Es sind dann solche Tage, an denen man bereits tagsüber das Licht anschaltet und man sich wieder einen Tee kocht und die Decke über die Füße zieht, denn im Sommer mit Socken geht ja nun nicht. Doch auf einmal und wie von unbekannter Hand schieben sich die Wolken auseinander und die Sonnenstrahlen kommen durch und tauchen alles in ein strahlenderes Licht. Sofort fühlt man sich entlastet, atmet tief durch und die Stimmung heitert sich auf.

Wäre es nicht schön, wenn es etwas gäbe, wenn man selbst seine Mangelgedanken-Miesepeter-Nörgelwolken wegschieben könnte? Weiterlesen

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Ärger einfach auflösen

Nix als Ärger! Oder geht es auch anders?

Wer kennt das nicht, ein Gespräch läuft nicht so wie geplant und läuft statt dessen aus dem Ruder. Das Gegenüber wird unsachlich oder gar persönlich und beschimpft Sie. Oder Ihr Chef vergreift sich im Ton und seine Führungsrolle kippt in Autorität oder Ihre Kinder lassen sich in ihrer pupertären Wurstigkeit hinreissen zu unfeinen Äusserungen.

Und Sie, Sie ärgern sich. Doch nicht nur in diesem Moment, sondern den ganzen Tag und vielleicht auch noch länger. Sie brauchen bloss an die Szene zu denken, schon steigt der Ärger wieder in Ihnen hoch. Weiterlesen

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Vom Gehirnbesitzer zum Gehirnbenutzer

Mehr Möglichkeiten sind immer gut!Sind Sie sicher, dass Sie am Steuer Ihres Denkapparates sitzen?

Oder haben Sie, wie die meisten von uns auf Autopilot geschaltet. Es hat grosse Vorteile, mit Hilfe des Autopiloten sich durchs Leben zu navigieren.

Doch es kann auch zur Falle werden. Und gerade in wichtigen oder kritischen Momenten die Möglichkeit zum bewussten Umschalten auf „manuellen Betrieb“ sehr hilfreich. ;-)

Und genau darum geht es in meinem Impulsvortrag  „Vom Gehirnbesitzer zum Gehirnbenutzer – SNLP live in Aktion erleben!“. Er findet nächste Woche, am Montag, 09. August ab 19.00 Uhr in meinen Praxisräumlichkeiten statt.   mehr Info :

Er dient auch dazu, reinzuschnuppern in die Methodik des SNLP und in den bald stattfindenden Workshop SNLP-Basistools, an dem Sie an 5 Samstagen sich Grundfertigkeiten zur Erweiterung Ihrer Kommunikations- und Coachingfähigkeiten.

Ich freue mich, Sie persönlich kennenzulernen.

Mit herzlichen Grüssen, Judith Braun

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Hintergründe zu – Erkennungsmelodie

Jeder pfeift auf seine Weise

Nun, haben Sie Ihr Lied gefunden und damit bereits experimentieren und sich überraschen lassen können?

Vielleicht sind aber auch mehr Fragen aufgetaucht, wie „was soll denn der banale Kram?“ oder „was hat denn das mit Heilung zu tun?“. Solche Fragen sind gute Fragen und ich möchte Ihnen gerne weitere Hintergrundaspekte nennen. Weiterlesen

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Ihr Lied – Ihre Erkennungsmelodie

Was ist Ihre Melodie?

Alle Menschen können Musik machen, aber finden wir auch alle den Rhythmus unseres Lebens?

Hören Sie einen Augenblick hin, was für Geräusche in Ihrer Umgebung jetzt gerade in Ihrer Umgebung wahrzunehmen sind. Ist das Musik in Ihren Ohren oder eben ein Geräusch? Es ist immer irgendetwas zu hören, doch jeder erlebt es anders.

Manche leben im Gewühl einer belebten Strasse richtig auf, andere können nur in ländlicher Stille existieren und Anregung finden.

Musik im Operationssaal erzeugt nach meiner Erfahrung nach eine wohltuende Atmosphäre für die Patienten als auch für das OP-Team. Auch Musik, mit Hilfe von Kopfhörern auf den Bauch einer schwangeren Frau aufgebracht, wirkt sich förderlich auf den heranwachsenden Fötus aus.

Haben Sie schon einmal dem Takt eines Sekundenzeigers gelauscht. Er wirkt sich Weiterlesen

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Vom Inneren Kind und dem Gefühlserbe

In meinem vorletzten Artikel schrieb ich über das Innere Kind.

Wir sind alle miteinander verbunden.

Sie hatten Gelegenheit, Ihrem eigenem Inneren Kind zu begegnen und reinzuspüren, um welche Belange und welche Bedürfnisse es bei dem Inneren Kind geht. Es stellt sich jedoch Frage, was dazu führt, dass diese Bedürfnisse nicht gestillt wurden. Was ist mit den Eltern, wollten sie sie nicht erfüllen oder konnten sie es nicht.    Man möchte glauben, sie hätten eine Wahl gehabt. Weiterlesen

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Kinderbild – Der Spiegel unserer Reinheit und Göttlichkeit

Kinderbilder berühren unsere Seele und öffenen die Herzen

Wie oft erleben Sie das Gefühl, ungenügend oder unterlegen zu sein. Dieses Grundgefühl hindert uns, uns voll zu leben, voll in eine Situation reinzugehen. Irgendetwas halten wir zurück und können dadurch auch nicht alles voll auskosten und geniessen.

Schade eigentlich – oder?

Stöbern Sie mal Ihr eingestaubtes Fotoalbum durch und machen sich auf die Suche nach einem Kinderbild von Ihnen. Und finden das Bild, das Ihnen ein schmunzeln entlockt und Ihnen das Herz aufgeht. Dieses Bild darf für die nächste Zeit Ihr Begleiter werden. Weiterlesen

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Ihr Inneres Kind – wer oder was ist das?

Haben Sie ein inneres Kind?

Möchten Sie Ihr Inneres Kind begrüssen? Es freut sich auf Sie!

Wenn Sie gefragt werden, was das innere Kind ist, was antworten Sie?

Welche Vorstellung haben Sie davon?

Ist es immer da?

Was will es?

Ist es kindisch oder weise?

Stört und behindert es mich oder unterstützt es mich?

Bleibt es immer Kind oder wird es erwachsen?

Doch statt Ihnen diese Fragen zu beantworten, möchte ich Sie einladen zu einer Inneren Reise. Nehmen Sie sich für diese Reise 20 Minuten Zeit und sorgen dafür, dass Sie ungestört sind. Suchen Sie sich einen Platz, an dem Sie sich wohl fühlen, sei es Ihr Lieblingssessel, die Yogamatte, wie auch immer. Es ist völlig in Ordnung, dabei zu sitzen oder auch zu liegen, genau so, wie Sie es mögen. (Sie können sich den nachfolgenden Text auch auf ein Band sprechen oder sich vorlesen lassen;  …………bedeutet eine kleine Pause…….) Weiterlesen

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Klare Kommunikation – oder was sagen Sie neben Ihren Worten

Tiere können es: klar und eindeutig kommunizieren!

Ist ein JA ein JA oder gibt es ein JA und ein NEIN gleichzeitig. Wie komme ich zu so einer Frage? Gute Frage! Vor ein paar Tagen erlebte ich ein paar interessante Aussagen. Oberflächlich betrachtet hörten sie sich sehr wohlwollend und positiv an – und das war auch der Inhalt der Worte – doch irgendwie konnte ich die Worte nicht glauben, es sträubten sich all meine Nackenhaare und es war mir klar: diese Worte drücken nicht die tiefe Wahrheit aus, da gibt es etwas, was nicht gesprochen wird, was aber wahr ist und eigentlich Sache ist. Da stellt sich die Frage, wie komme ich darauf, diese „positiven Worte“, diese Aussage derart anders wahrzunehmen. Was habe ich denn dann wahrgenommen? Und da sind wir bei der Kommunikation. Wenn ich etwas sage, also kommuniziere, was nimmt mein Gegenüber wahr, wie viel Bedeutung hat der Inhalt des gesprochenen Wortes: lediglich 7% !!!, die restlichen 93% teilen sich auf in 55% Körpersprache und das, was wir Energie nennen und in 38% für Stimme und Tonfall. Weiterlesen

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Das Schatzkästchen der Guten Gefühle pflegen und mehren

Den Samen pflanzen

Nun, wie ging es Ihnen damit, Ihre Guten Gefühle zusammenzutragen? Hat sich Ihre Stimmung während dessen verändert? Mich würde es nicht wundern, wenn Sie richtig gute Laune bekommen hätten.

Und das kann ein Vorgeschmack sein auf das, was Sie noch daraus machen können. Denn solche Guten Gefühle kann man um es flapsig auszudrücken immer wieder recyclen und sie sogar noch steigern.

Ich möchte Sie einladen, aus der Sammlung Ihrer Guten Gefühle jenes rauszusuchen, das Sie am liebsten erinnern. Lesen Sie sich noch einmal durch, was Sie dazu geschrieben haben und erinnern Sie an diesen Moment so, als geschehe er gerade jetzt. Wo waren Sie damals – seien Sie jetzt dort…….  Sehen Sie das, was es damals zu sehen gab, so als sei es jetzt……….. Und hören Sie das, so als sei es jetzt. Weiterlesen

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